Hendrik Stark


Wenn ich eines definitiv nicht besonders gut kann, dann ist das mich für etwas zu engagieren und zu motivieren, worin ich den Sinn nicht genau sehen kann. Es muss ja nicht immer ein besonders großer oder tiefer Sinn sein, aber so ein kleiner ... irgend einen Sinn gibt es sicher immer, die Frage ist, ob ich Ihn sehen kann. Und was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Ich weiß es nicht. Aber ich versuche meinem Leben Sinn zu geben, indem ich einfach dem folge, was mich bewegt und die Erfahrungen zusamamenführe, die sich mir bisher geboten haben.

 

Zum Beispiel fühle ich mich in urigen Wäldern mit natürlichen Farben, Formen, Geräuschen, Gerüchen etc. wundersam wohl und gesund, entzückt. Daraus erwuchs irgendwann eine tief empfundene Verbindung und später der Wunsch, mich für den Erhalt und die Förderung einer solchen Vielfalt an Leben zu engagieren. Vermutlich habe ich deshalb Forstwissenschaften (2002 - 2008) studiert, promoviert (2009 - 2014) und insgesamt viel Zeit in der Forschung verbracht (ich dachte, damit könnte ich was bewegen. Teilweise ist das auch so :). Momentan arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forstlichen Versuchsanstalt in Baden-Württemberg.

Im Jahr 2004 bin ich ziemlich über meinen Geist "gestolpert". Seitdem habe ich mich intensiv mit Gedanken, Emotionen, Gewohnheiten, Sicht- und Denkweisen etc. auseinandergesetzt. Das passte einfach perfekt zusammen mit meinem ohnehin lang gehegten Wunsch, endlich zu lernen, wie man meditiert. Damit verband ich einen ganz neuen Weg mich selbst und auch die Welt, in der ich lebe, besser zu verstehen. Im Frühjahr 2009 traf ich dann in Nepal zwei Meditationslehrer, von denen ich seither in der Tradition des Tibetischen Buddhismus über Achtsamkeit, Meditation und kontemplative Psychologie lerne. Seit 2018 lerne ich zusätzlich an der Universität Bangor Achtsamkeit & Meditation religionsfrei im Rahmen des medizinischen Programms „achtsamkeitsbasierte Stressreduktion“ (Mindfulness Based Stress Reduction) mit Menschen wie dir zu teilen. An der Uniklinik in Freiburg untersuche ich den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit, Meditation und der gesellschaftlichen Transformation zur Nachhaltigkeit.

 

In Meditation4Balance bringe ich die Bereiche "Gesundheit, Nachhaltigkeit und Meditation" für dich zusammen, weil ich überzeugt bin, dass sie sehr wichtige Aspekte im Leben sind, die es wert sind zu erkunden, zu (er)leben, zu erhalten und zu fördern. Wenn du das auch so siehst, dann schau doch mal vorbei!

 

Mehr Informationen über mich findet du sie hier: www.hendrikstark.de

Einige Menschen, mit und von denen ich lernen darf ...

KV: MBSR Lehrer-Trainer und Supervisor an der Bangor University, Wales, UK. Foto. H. Stark
KV: MBSR Lehrer-Trainer und Supervisor an der Bangor University, Wales, UK. Foto. H. Stark
Lama Samten: Mein Hauptlehrer für Dharma and Meditation, White Cave Meditation Center, Johor Bahru, Malaysia. Foto: H. Stark
Lama Samten: Mein Hauptlehrer für Dharma and Meditation, White Cave Meditation Center, Johor Bahru, Malaysia. Foto: H. Stark
Khenpo Ramesh Negi: Dharma & Meditationslehrer, Bodhicitta Foundation, Rewalsar, HP, Indien.
Khenpo Ramesh Negi: Dharma & Meditationslehrer, Bodhicitta Foundation, Rewalsar, HP, Indien.
Khamtrul Rinpoche & Togden Achos, Tashi Jong Kloster, HP, Indien. Foto: V. Nicholson
Khamtrul Rinpoche & Togden Achos, Tashi Jong Kloster, HP, Indien. Foto: V. Nicholson